Phobien, Ängste, Zwänge

«Freiheit beginnt dort, wo angst endet»

Mut ist nicht, keine angst zu haben, sondern seine ängste zu überwinden.

Grundsätzlich ist Angst etwas absolut natürliches, was uns vor gefährlichen Situationen und Bedrohungen warnt. Durch das Angstgefühl wird der Körper in Alarmbereitschaft versetzt und wir beginnen abzuwägen, welche Reaktionsmöglichkeiten wir haben. Z.B. Flight, Freeze. Sobald die Bedrohung verschwunden ist, geht auch die Angst weg.

Eine Angststörung bedeutet, wenn Ängste oder Panikattacken in eigentlich völlig ungefährlichen Situationen auftreten. Zwischen Angst und Bedrohung steht kein angemessenes Verhältnis. Dennoch erleben Betroffene Die Angst psychisch wie auch körperlich sehr stark und intensiv. Zwar ist ihnen bewusst, dass die Angst unbegründet ist aber sie können ihr eigenes Verhalten nicht kontrollieren. Zu den körperlichen Symptomen gehören: Die Herzfrequenz und der Blutdruck steigen, zittern, Atembeschwerden, Schwindel, Magen-Darmtrakt gerät durcheinander, innere Unruhe, Gefühl der Ohnmacht, Angst zu sterben.

Angststörungen können ohne Grund auftreten oder in bestimmten Situationen. Solche Erlebnisse wiederholen sich immer wieder, so dass Betroffene ihr Leben immer mehr einschränken und unglaublich viel Lebensqualität verlieren. Sehr oft kommt es sogar soweit, dass Menschen mit Angststörungen den angstauslösenden Situationen aus dem Weg gehen, sich völlig zurückziehen oder sogar Arbeitsunfähig werden. Sie leiden nicht nur sehr unter der Situation, sie bemerken, dass sie belächelt werden, dies löst ein massives Schamgefühl in ihnen aus, welches zu einer mentalen Abwärtsspirale beiträgt.

Alles was du willst ist auf der anderen Seite der Angst

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